Alarmierungsknopf statt Wandtelefon
Funk über LoRaWAN: hohe Reichweite bei minimalem Stromverbrauch, im Freien mehrere Kilometer, im Gebäude einige hundert Meter über mehrere Stockwerke. Batteriewechsel etwa alle 5–7 Jahre, mit rechtzeitiger Vorwarnung. Montage geschraubt oder geklebt – im Denkmalschutz ein entscheidender Vorteil, weil keine Leitungen verlegt werden müssen.
QR-Code-Aushang als günstige Ergänzung
Für Flure, Hörsäle und Wohnheime: Aushang scannen, Alarm auslösen. Der QR-Code ist pro Standort eindeutig, die Ortsinformation geht automatisch mit.
Anwesenheit der Ersthelfer
Erfassung wahlweise per „Ich-bin-hier“-App, Tablet an der Pforte, NFC-Ausweis, QR-Code oder Link. So werden nur Ersthelfer alarmiert, die auch wirklich auf dem Gelände sind.
Eigener Gateway, eigene Verfügbarkeit
Der Gateway bringt seine eigene Mobilfunkanbindung mit und ist nicht auf das Hochschulnetz angewiesen. Alle Komponenten werden stündlich auf Funktionsfähigkeit geprüft; fällt etwas aus, wird die verantwortliche Person direkt informiert.
Datenschutz
Die Alarmauslösung überträgt nur den Standort – keine personenbezogenen Daten. Übertragung im LoRaWAN doppelt AES-128-verschlüsselt, Hosting in Deutschland in einem BSI-zertifizierten Rechenzentrum. Anwesenheit wird nur als Status geführt und nicht protokolliert.
Mehr auf derselben Infrastruktur
Ist das Funknetz einmal da, lassen sich weitere Dinge damit überwachen: Verbandskasten-Entnahme, Feuerlöscher-Entnahme, geöffnete Notausgänge oder eine zugeparkte Feuerwehrzufahrt.