Baustromverteiler
Wer hat welchen Verteiler an welcher Einsatzstelle gesetzt – und steht er nach dem Einsatz wieder auf dem Fahrzeug?
Im Einsatz wird Material im Gelände verteilt: Baustromverteiler, Pumpen, Aggregate, Lichtmasten, Schläuche, Kisten. Nach Stunden weiß niemand mehr sicher, was an welcher Stelle steht, seit wann – und ob alles wieder zurück ist. Dieselbe Technik, mit der wir Terrorsperren digitalisieren, macht auch Ihr Equipment sichtbar.

Wer hat welchen Verteiler an welcher Einsatzstelle gesetzt – und steht er nach dem Einsatz wieder auf dem Fahrzeug?
Über Tage verteilt in Kellern, Unterführungen und Gräben. Standort, Laufzeit und Zuständigkeit auf einer Karte statt auf Zetteln.
Welches Gerät steht wo, seit wann – und wann muss jemand zum Nachtanken hin?
Nach der Übung fehlt selten alles, aber fast immer etwas. Der letzte Scan sagt Ihnen, wo es zuletzt war.
Aufkleben, beim Absetzen scannen, beim Abbau wieder scannen. Der preiswerte Einstieg ohne zusätzliche technische Infrastruktur.
Smartphone dranhalten statt scannen – robust und fälschungssicher, Verschlüsselung optional. Jedes moderne Smartphone kann es.
Das Gerät meldet sich selbst: Standort, Bewegung, Entfernen vom Platz – ohne dass jemand hingehen muss. Verschlüsselung eingebaut.
Sie müssen nichts austauschen: Ihr vorhandenes Equipment wird nachgerüstet. Wir liefern das digitale Auge und das Protokoll – revisionssicher dokumentiert, und wer was sieht oder alarmiert wird, steuert ein Rollenkonzept.
Sie müssen sich nicht zwischen „alles oder nichts“ entscheiden. Starten Sie mit einem Aufkleber, rüsten Sie später auf – oder mischen Sie Varianten im selben Einsatzgebiet. Das System bleibt dasselbe, nur der Automatisierungsgrad steigt.
| Variante 1QR-Code & NFC | Variante 2Bluetooth-Beacon | EmpfohlenVariante 3LoRaWAN-Sensor | |
|---|---|---|---|
| Batterielebensdauer | N/A – hält ewig, keine Batterie | ca. 2 Jahre | ca. 5 Jahre |
| So fühlt es sich an | QR-Code scannen oder Smartphone dranhalten – die fälschungssichere Alternative zum QR-Code | Wie ein AirTag: einfach vorbeigehen oder vorbeifahren | Gar nichts tun – das Gerät meldet sich selbst |
| Voraussetzung | Jedes Smartphone (NFC ist heute Standard) | Ein Gerät mit App bei der Person oder im Fahrzeug | Ein Gateway, Reichweite 1–10 km je nach Gelände |
| Standort | GPS beim Scan | Automatisch beim Kontakt | Laufend und in Echtzeit |
| Status | Nur per Scan | Bei Anwesenheit erkennbar | Laufend, automatisch |
| Alarme / Überwachung / Reporting | Keine – nur protokollierte Scans | Nur bei Anwesenheit Security | Bewegung, Entfernen, Statusänderung – rund um die Uhr |
| Fälschungssicher mit Verschlüsselung | Bei NFC optional auf Anfrage | Selbstverständlich eingebaut | Selbstverständlich eingebaut |
| Passt zu Ihnen, wenn … | Sie heute starten wollen, ohne zusätzliche technische Infrastruktur | Ihr Team ohnehin unterwegs ist und nichts mehr denken soll | Das Gerät auch dann melden soll, wenn niemand vor Ort ist – ganz ohne Personal, aber mit voller Überwachung |
| Unsere Empfehlung: Nur was ständig überwacht wird, ist wirklich sicher. |
Wir kalkulieren passend zu Ihrem Mengengerüst – inklusive Basispreis und Servicepreis pro Einsatz.
Alle Geräte mit Standort, Status und Zeitstempel auf einer gemeinsamen Karte – für Einsatzleitung und Kräfte vor Ort.
Der letzte Scan oder die letzte Funkmeldung zeigt, wo ein Gerät zuletzt war. Fehlendes Material fällt sofort auf.
Wer hat wann was wo abgesetzt und zurückgeholt? Die Dokumentation entsteht nebenbei – ohne wesentlichen Mehraufwand.
Ob Terrorsperre am Weihnachtsmarkt oder Pumpe im Hochwassereinsatz: Es ist dasselbe Prinzip und dieselbe Plattform. Sagen Sie uns, welches Equipment Sie im Blick behalten wollen – wir zeigen Ihnen, wie ein Testaufbau bei Ihnen aussieht.
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